Dinkelbaguette


Das Dinkelbaguette lässt sich einfach zubereiten. Je nachdem wie viel Hefe verwendet wird, variiert die Gehzeit. Ich empfehle, weniger Hefe zu nehmen und dem Teig dafür mehr Zeit zum Gehen zu lassen. Das macht Brote oft verträglicher.

Menge7 Portionen
 200 g Dinkelvollkornmehl
 300 g Dinkelmehl
 250 g Wasser, warm
 40 g Olivenöl
 1,50 Teelöffel Salz
 10 g Hefe, frisch
 0,50 Teelöffel Reissirup
1

Warmes Wasser und Reissirup in eine Schüssel geben. Die Hefe hinein krümeln, Gemisch für ca. 15 Minuten stehen lassen. Richtlinie: Hefeanteil max. 2% des Mehlanteils.

2

In einer anderen Schüssel Dinkelmehl, Dinkelvollkornmehl und Salz mischen. Das Hefegemisch und Olivenöl dazugeben und den Teig so lange kneten, bis eine homogene Masse entsteht. Klebt der Teig, einfach etwas mehr Mehl dazugeben. Sobald der Teig nicht mehr klebt, ihn aus der Schüssel nehmen und auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche gut durchkneten. Um ein lockeres Baguette zu bekommen, sollte der Teig 10-15 Minuten geknetet werden. Optimal ist eine kaugummiartige Konsistenz.

3

Lege den Teig nun in ein doppelt so großes Gefäß und stelle ihn abgedeckt an einen warmen Ort, damit er gehen kann. Er sollte seine doppelte Größe erreichen. Damit der Teig nicht in der Schüssel kleben bleibt, kannst Du sie mit einem bemehlten Leinentuch auslegen. Um ein sehr verträgliches Brot herzustellen, sollte der Teig 24 Stunden gehen. Währenddessen sollte er alle acht Stunden bearbeitet werden: Auseinanderziehen und nach innen einschlagen.

4

Ist die Teigruhe zu Ende, forme zwei Baguettes und lasse sie eine weitere Stunde ruhen. Gut eignet sich hierfür, den Ofen auf 50°C vorzuheizen, dann auszuschalten und den Teig darin bei eingeschalteter Ofenlampe und leicht geöffneter Ofentür gehen zu lassen.

5

Anschließend bei 200° C etwa 20-25 Minuten auf der mittleren Schiene backen. Für ein noch knusprigeres und fluffigeres Ergebnis eine feuerfeste Schale mit Wasser während der Backzeit auf den Boden des Backofens stellen.

Zutaten

 200 g Dinkelvollkornmehl
 300 g Dinkelmehl
 250 g Wasser, warm
 40 g Olivenöl
 1,50 Teelöffel Salz
 10 g Hefe, frisch
 0,50 Teelöffel Reissirup

Zubereitung

1

Warmes Wasser und Reissirup in eine Schüssel geben. Die Hefe hinein krümeln, Gemisch für ca. 15 Minuten stehen lassen. Richtlinie: Hefeanteil max. 2% des Mehlanteils.

2

In einer anderen Schüssel Dinkelmehl, Dinkelvollkornmehl und Salz mischen. Das Hefegemisch und Olivenöl dazugeben und den Teig so lange kneten, bis eine homogene Masse entsteht. Klebt der Teig, einfach etwas mehr Mehl dazugeben. Sobald der Teig nicht mehr klebt, ihn aus der Schüssel nehmen und auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche gut durchkneten. Um ein lockeres Baguette zu bekommen, sollte der Teig 10-15 Minuten geknetet werden. Optimal ist eine kaugummiartige Konsistenz.

3

Lege den Teig nun in ein doppelt so großes Gefäß und stelle ihn abgedeckt an einen warmen Ort, damit er gehen kann. Er sollte seine doppelte Größe erreichen. Damit der Teig nicht in der Schüssel kleben bleibt, kannst Du sie mit einem bemehlten Leinentuch auslegen. Um ein sehr verträgliches Brot herzustellen, sollte der Teig 24 Stunden gehen. Währenddessen sollte er alle acht Stunden bearbeitet werden: Auseinanderziehen und nach innen einschlagen.

4

Ist die Teigruhe zu Ende, forme zwei Baguettes und lasse sie eine weitere Stunde ruhen. Gut eignet sich hierfür, den Ofen auf 50°C vorzuheizen, dann auszuschalten und den Teig darin bei eingeschalteter Ofenlampe und leicht geöffneter Ofentür gehen zu lassen.

5

Anschließend bei 200° C etwa 20-25 Minuten auf der mittleren Schiene backen. Für ein noch knusprigeres und fluffigeres Ergebnis eine feuerfeste Schale mit Wasser während der Backzeit auf den Boden des Backofens stellen.

Dinkelbaguette
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Verena

Verena beschäftigt sich als Betroffene seit vielen Jahren mit Nahrungsmittelintoleranzen. Begonnen hat bei ihr alles mit einem langwierigen Darminfekt. Daraus resultierten eine Laktoseintoleranz und Fruktosemalaborption. Im Lauf der Jahre kam noch eine Weizenunverträglichkeit hinzu. Durch viele Eigenstudien, der ein oder anderen Hilfestellung und einer konsequenten Ernährungsumstellung kommt sie mit den Unverträglichkeiten inzwischen gut durch ihren Alltag und möchte anderen Betroffenen helfen.

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