Lebensmittelunverträglichkeiten Unter
Lebensmittelunverträglichkeiten werden meist zwei verschiedene körperliche
Phänomene verstanden. Einmal kann damit eine Lebensmittelallergie gegen
bestimmte Nahrungsmittel oder Diese beiden Bedeutungen
werden oft verwechselt, meinen aber zwei grundsätzlich unterschiedliche
Erscheinungen. Bei der
Allergie spielt das körpereigene
Bei der Lebensmittelintoleranz dagegen hat der Körper die Fähigkeit verloren, einen bestimmten Stoff zu verdauen oder diese Fähigkeit nie besessen. Die Intoleranz muss nicht vollständig ausgeprägt sein, so dass oft noch geringe Mengen des entsprechenden Nahrungsmittels weiterhin gut vertragen werden können. Erst größere Mengen, die über der Toleranzschwelle liegen, lösen dann die Symptome aus. Bekannte Beispiele für Lebensmittelunverträglichkeiten, die sowohl erworben als auch angeboren auftreten können, ist die Intoleranz gegenüber Fruchtzucker, Histamin und Milchzucker. ►◄
Wie
äußert sich eine
Fructoseintoleranz?
Ist
es Ihnen auch schon öfter so gegangen: Sie essen ein Stück Obst oder
trinken einen Fruchtsaft, verzehren einen Kuchen oder ein Eis, und nach
kurzer Zeit werden Sie von heftigen Beschwerden geplagt. Sie haben Völlegefühl
und
Blähungen,
der Leib ist aufgetrieben, mitunter kann es zu krampfartigen Schmerzen des
Bauches kommen und eventuell müssen Sie dünne Stühle entleeren. Nach
einigen Stunden setzt dann langsam eine Erleichterung ein. Da diese
Beschwerden fast immer nach dem Genuss von süßen Speisen auftreten,
haben Sie schon an eine Belastung des Darmes mit Candida (bestimmte
Hefepilze) gedacht und sich darauf untersuchen lassen. Der Befund war auch
positiv. Die anschließende aufwändige Sanierung des Darmes mit Nystatin
(Anti-Pilzmittel) und einer strengen Diät hat während der
Sanierungsphase für eine gewisse Linderung gesorgt. Danach kamen die
Beschwerden jedoch in unveränderter Form zurück. Wenn diese Schilderung
auf Sie zutrifft, dann haben Sie wahrscheinlich eine
Fructoseintoleranz.
Was
ist eine
Fructoseintoleranz? Fructose (Fruchtzucker) ist ein Monosaccharid (Einfachzucker). Fructose wird üblicherweise nur langsam im Darm aufgenommen. Bei einigen Menschen (etwa 2-5 % der Bevölkerung, einige Schätzungen gehen sogar von bis zu 30 % aus, wobei die meisten dann nur eine leichte Form der Fructoseintoleranz haben und kleinere Mengen gut vertragen können) geschieht dies noch langsamer, weshalb sie bereits bei relativ geringen Mengen Beschwerden bekommen. Es handelt sich dabei nicht um eine Allergie. Dies ist sehr wichtig. Bei einer Allergie können nämlich manchmal geringste Spuren eines Allergens zu einer bedenklichen, im Extremfall sogar lebensbedrohlichen allergischen Reaktion führen. Bei der Fructoseintoleranz ist dies anders. Hier werden – abhängig von der Ausprägung der Fructoseintoleranz – mitunter noch bedeutsame Mengen gut vertragen. Erst wenn eine bestimmte Schwelle, die individuell sehr unterschiedlich sein kann, überschritten wird, treten die oben erwähnten Symptome auf. Während der Erwachsene ohne Fructoseintoleranz 30 g oder mehr gut vertragen kann, führt diese Menge bei der Fructoseintoleranz zu besagter Symptomatik. Die Schwelle kann bei 10 g liegen oder auch schon bei 5 g. Sehr Empfindliche bemerken bereits bei einer Menge von 1 g oder weniger deutliche Beschwerden.
Nach
der Ausprägung der
Fructoseintoleranz muss sich dann auch die Strenge der
diätetischen Maßnahmen richten. Besonders fatal: Fruchtzucker ist –
anders als der Name vermuten ließe – keineswegs nur in Früchten und
Fruchtprodukten enthalten. Der übliche Haushalts- oder Kochzucker besteht
aus Rüben- oder Rohrzucker. Dabei handelt es sich um ein Disaccharid
(Zweifachzucker). Er besteht zur Hälfte aus Glucose und aus Fructose.
Darum gibt es bei
Fructoseintoleranz auch eine Unverträglichkeit gegenüber
allen mit normalem
Was
sind die Ursachen der
Fructoseintoleranz?
Die
Fructoseintoleranz ist
genetisch bedingt. Die Aufnahmefähigkeit der Darmschleimhaut für
Fructose wird vermutlich von mehreren Genen bestimmt. Daher gibt es auch
keinen strengen Erbgang für diese Störung. Die Grunderkrankung kann
daher auch nicht ursächlich behandelt werden. Die einzig richtige
Therapie ist die symptomatische Therapie mit meiden
fructosereicher Nahrung.
Wie
wird die
Fructoseintoleranz diagnostiziert?
Wenn
aufgrund der klinischen Symptomatik ein begründeter Verdacht besteht, so
kann der Arzt einen
Fructoseintoleranz -Test veranlassen. Dabei handelt es
sich um einen Provokationstest, bei dem morgens anstelle des Frühstückes
eine größere Menge Fructose (30g oder mehr) in einem Glas Wasser
verabreicht wird. Dann wird stündlich der Blutzucker gemessen.
Normalerweise kommt es nach der Fructosezufuhr zu einem Anstieg des
Blutzuckers. Ist dies jedoch nicht in ausreichendem Maße der Fall, so
besteht der Verdacht auf eine
Fructoseintoleranz. Dieser Verdacht wird erhärtet,
wenn nach der Fructose die bekannten Symptome (z.B.
Blähungen,
Etwas aufwändiger, aber noch genauer ist der Wasserstoffatemtest, der heute als Goldstandard in der Diagnostik der Fructoseintoleranz gilt. Die Vorbereitung ist mit der des Bluttestes identisch bis auf den Umstand, dass Sie keinen Blutstropfen opfern müssen, sondern stündlich eine Atemprobe abgeben müssen. Diese Atemprobe wird auf die Konzentration an Wasserstoff überprüft. Normalerweise wird die Fructose bereits in den oberen Darmabschnitten vom Darm aufgenommen. Bei einer Fructoseintoleranz ist dies natürlich nicht der Fall. Die Fructose gelangt in tiefere Darmabschnitte, wo sie von bestimmten Bakterien verstoffwechselt wird. Diese produzieren dabei – quasi als Abgase – Wasserstoff. Der Wasserstoff wird von der Darmschleimhaut aufgenommen und verteilt sich im Körper. Ein Teil davon wird in der Lunge ausgeatmet und kann gemessen werden. Wenn eine bestimmte Wasserstoffschwelle in der Atemluft überschritten wird, gilt die Fructoseintoleranz als gesichert. Wie wird die Fructoseintoleranz behandelt? Was darf ich noch essen.... Informieren Sie sich weiter unter: www.lebensmittelunvertraeglichkeiten.de/fructoseintoleranz/ ►◄ Lebensmittelunverträglichkeiten - Lactoseintoleranz
Wie
äußert sich eine
Lactoseintoleranz?
Ist
es Ihnen auch schon öfter so gegangen: Sie trinken ein Glas Milch oder Kakao,
essen einen Joghurt oder ein Eis und nach kurzer Zeit werden Sie von heftigen
Beschwerden geplagt. Sie haben Völlegefühl und
Blähungen,
der Leib ist aufgetrieben, mitunter kann es zu krampfartigen Schmerzen des
Bauches kommen und eventuell müssen Sie dünne Stühle entleeren. Nach einigen
Stunden setzt dann langsam eine Erleichterung ein. Da diese Beschwerden fast
immer nach dem Genuss von Milchprodukten auftreten, haben Sie schon an eine
Milcheiweißallergie gedacht und sich darauf untersuchen lassen. Der Befund war
allerdings negativ. Übrigens vertragen Sie Hartkäse recht gut, der bei einer
Milcheiweißallergie ebenfalls meist zu Beschwerden führt. Wenn diese
Schilderung auf Sie zutrifft, dann haben Sie wahrscheinlich eine
Lactoseintoleranz.
Was
ist eine
Lactoseintoleranz?
In
unserer Darmschleimhaut haben wir ein Enzym namens Laktase. Dieses spaltet die
mit der Nahrung aufgenommene Laktose (Milchzucker), so dass sie aufgenommen und
im Körper verwertet werden kann. Fehlt dieses Enzym oder wird es zu wenig
gebildet, dann können nur sehr geringe Mengen Laktose toleriert werden. Man
spricht daher von einer
Lactoseintoleranz. Es handelt sich dabei nicht um eine
Allergie. Dies ist sehr wichtig. Bei einer
Allergie können nämlich manchmal
geringste Spuren eines Allergens zu einer bedenklichen, im Extremfall sogar
lebensbedrohlichen allergischen Reaktion führen. Bei der
Lactoseintoleranz ist
dies anders. Hier werden – abhängig von der Ausprägung der
Lactoseintoleranz
– mitunter noch bedeutsame Mengen gut vertragen. Erst wenn eine bestimmte
Schwelle, die individuell sehr unterschiedlich ist, überschritten wird, treten
die oben erwähnten Symptome auf. Während der Erwachsene ohne
Lactoseintoleranz
30 g oder mehr gut vertragen kann, führt diese Menge bei der
Lactoseintoleranz zu besagter Symptomatik. Die Schwelle kann bei 10 g liegen oder auch schon bei 5
g. Sehr Empfindliche bemerken bereits bei einer Menge von 1 g oder weniger
deutliche Beschwerden. Nach der Ausprägung der
Lactoseintoleranz muss sich dann
auch die Strenge der diätetischen Maßnahmen richten.
Was
sind die Ursachen der
Lactoseintoleranz?
Es
gibt einen seltenen primären, angeborenen Laktasemangel. Hier kommt es bereits
im Säuglingsalter zu Durchfällen nach Genuss von Muttermilch. Fast immer liegt
jedoch ein erworbener Laktasemangel vor, d.h. im Kindesalter wurde Laktose noch
gut vertragen, später dann immer weniger. Werden auch Getreideprodukte nicht
vertragen, so ist differentialdiagnostisch an ein Vorliegen der einheimischen
Es
hilft dem von
Lactoseintoleranz Betroffenen zwar nicht unmittelbar weiter, mag
aber etwas tröstlich sein: Sie sind nicht allein! Mehr als 80 % aller
erwachsenen Weltenbürger haben eine
Lactoseintoleranz. Es ist für die
biologische Spezies Mensch also eigentlich vollkommen normal, im
Erwachsenenalter eine
Lactoseintoleranz zu bekommen. Nur in der weißen Rasse
hat sich eine „Mutation“ von Menschen in der Evolutionsgeschichte
durchsetzen können, die auch als Erwachsene noch Laktose vertragen. Biologisch
macht es durchaus Sinn, eine
Lactoseintoleranz zu erwerben. Säugetiere – und
hierzu gehört der Mensch aus Sicht der Biologie nun einmal – trinken als Säuglinge
und nur als Säuglinge Milch, und zwar die ihrer Mutter. Die Fähigkeit, auch
als Erwachsene Milch trinken zu können, stellt üblicherweise im Tierreich
keinen Selektionsvorteil dar und geht daher mit zunehmendem Alter verloren. Lediglich in der weißen Rasse hat sich der Verzehr von Milchprodukten in den letzten, sagen wir einmal 1000 Generationen eingebürgert und begünstigt daher diejenigen, die auch als Erwachsene noch Laktose verdauen können. Aber selbst in der weißen Rasse gibt es schätzungsweise 14 % - also jeder Siebte -, die eine mehr oder weniger stark ausgeprägte Lactoseintoleranz besitzen. Geringe Ausprägungen werden zeitlebens meistens nicht bemerkt. Hier würden nur Provokationen mit großen Mengen (30 g oder mehr) zu Beschwerden führen. Eine Lactoseintoleranz mit einer Intoleranzschwelle bei 1 bis 10 g Laktose macht sich in der Regel auch im Alltag bemerkbar. Wichtig ist: Denken Sie daran, dass bei entsprechenden Beschwerden eine Lactoseintoleranz die Ursache sein könnte!
Ausführliche
Informationen zur Diagnostik und Therapie, ►◄ Lebensmittelunverträglichkeiten - Glutenunverträglichkeit Geschichte der Glutenunverträglichkeit Im Jahre 1888 wurde erstmals von Samuel
Gee ein Krankheitsbild beschrieben, welches wir heute als einheimische
Ursache der Glutenunverträglichkeit Die Glutenunverträglichkeit wird nicht vererbt, wohl aber die Anlage hierzu. Man nennt dies auch eine genetische Disposition. Während Glutenantikörper bei 0,1 bis 0,5 % der Bevölkerung nachgewiesen werden können, ist dies bei 5-10 % der Verwandten ersten Grades von Patienten mit Glutenunverträglichkeit der Fall. Bei etwa 5 % aller Patienten mit Reizdarmsyndrom findet sich eine Glutenunverträglichkeit, so dass die Diagnose Reizdarm revidiert werden muss. Bei allen nahen Verwandten von Patienten mit Glutenunverträglichkeit und bei Patienten mit unklaren Bauchbeschwerden lohnt sich also eine Diagnostik zum Nachweis oder Ausschluss der Glutenunverträglichkeit. Was passiert bei der Glutenunverträglichkeit? Das Immunsystem der Patienten mit einer Glutenunverträglichkeit erkennt das harmlose Gluten als etwas Feindliches. Es wird daher angegriffen, so wie ein Bakterium oder ein Virus angegriffen wird. Die Antikörper richten sich aber nicht nur gegen das Gluten, sondern auch gegen körpereigene Substanzen. Die Dünndarmschleimhaut wird ebenfalls beeinträchtigt. Im Ernstfall so stark, dass die Darmzotten fast völlig verschwinden. Die Darmzotten vergrößern die Darmoberfläche um ein Vielfaches und sorgen so für eine gute Aufnahme aller wichtigen Nährstoffe. Wenn die Zotten bei einer fortgeschrittenen Glutenunverträglichkeit verschwunden sind, können Fette, Vitamine und Mineralstoffe nur noch sehr schlecht verwertet werden. Es kommt daher zu Durchfällen und Blähungen. Es treten bei einer Glutenunverträglichkeit in der Folge auch Mangelzustände auf, die für die Symptome verantwortlich sind. Die
Glutenunverträglichkeit ist eine Autoimmunerkrankung,
bei der sich das
Immunsystem gegen körpereigenes Gewebe richtet. Nicht selten
bestehen auch andere Autoimmunerkrankungen wie z.B.
Symptomatik der Glutenunverträglichkeit Die Glutenunverträglichkeit kann in allen Lebensabschnitten erstmals auftreten, am häufigsten aber im 2. und um das 40. Lebensjahr herum. Da die Symptomatik bei Glutenunverträglichkeit sehr uncharakteristisch ist, kann es mitunter viele Jahre dauern, bis die richtige Diagnose gestellt wird. Bei den von Glutenunverträglichkeit betroffenen Kindern ist die Krankheit noch relativ am einfachsten zu erkennen. Wenn glutenhaltige Lebensmittel wie Brot oder Nudeln in die Ernährung eingeführt werden, dauert es einige Monate, bis die Darmschleimhaut soweit geschädigt ist, dass körperliche Symptome auftreten:
Besonders bei Erwachsenen kann diese Symptomatik eventuell schwach ausgeprägt sein oder sogar ganz fehlen. Fast die Hälfte der Patienten mit Glutenunverträglichkeit weist nicht die typische, oben beschriebene Magen-Darm-Symptomatik auf. Bei folgenden Symptomen sollten Sie daher auch an eine Glutenunverträglichkeit denken:
Nicht selten treten bei einer Glutenunverträglichkeit auch Antikörper gegen Milch, Eier oder Soja auf. Bei lange bestehender Glutenunverträglichkeit kommt es durch die Schädigung der Dünndarmschleimhaut praktisch immer zu einer Laktoseintoleranz. Wenn also diese Nahrungsmittelallergien oder die Laktoseintoleranz diagnostiziert werden, glauben Arzt und Patient, die Diagnose schon gefunden zu haben. Das Erstaunen ist dann jedoch groß, wenn auch bei konsequenter Meidung der als unverträglich ermittelten Lebensmittel keine wesentliche Besserung der Symptomatik eintritt. Spätestens dann sollten Sie auch an eine Glutenunverträglichkeit denken und eine entsprechende Diagnostik in die Wege leiten.
Ausführliche
Informationen zur Diagnostik und Therapie, ►◄ Lebensmittelunverträglichkeiten - Histaminintoleranz Was ist eine Histaminose? Bei
allergischen Reaktionen spielt Histamin als Botenstoff eine wichtige Rolle. Es
ist für eine Vielzahl der allergischen Symptome mitverantwortlich. Es ist jedoch
auch möglich, dass durch hohe Histaminspiegel im Blut
allergische Symptome
auftreten, ohne dass eine Antigen-Antikörper-Reaktion wie bei einer „richtigen“
Allergie stattgefunden hat. Solche Reaktionen treten bei Zufuhr sehr
histaminreicher Lebensmittel auf oder wenn Lebensmittelzusatzstoffe oder
Das
Enzym Diaminoxidase baut Histamin ab. Wenn dessen Funktion eingeschränkt ist,
können auch kleinere Histaminbelastungen zu allergischen Symptomen führen. Etwa
1 % der Bevölkerung weisen eine solche Histaminintoleranz auf. Fatal ist, dass
nicht nur die aufgeführten Lebens- und Arzneimittel die Histaminwerte im Blut
erhöhen und damit Symptome auslösen können, sondern dass auch körperliche
Anstrengungen und seelische Belastungen zu einer vermehrten Histaminfreisetzung
führen. Daher ist sehr leicht eine Verwechselung mit dem „richtigen
Wenn
besondere
Unverträglichkeiten bei Lebensmitteln,
Zusatzstoffen und/oder Medikamenten der aufgeführten Listen bestehen, ist an
eine solche Histaminose zu denken. Bestimmte
Bei den
Medikamenten, die Histamin freisetzen, ist besonders fatal, dass einige
Wie bei allen anderen beschriebenen Darmstörungen gilt auch und besonders für die Histaminintoleranz: Dran denken, danach suchen und dann gezielt behandeln!
Wie kann ich eine
Histaminintoleranz erkennen?
Und wo finde ich eine Übersicht über histaminreiche Nahrungsmittel, Zusatzstoffe
und
Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit
Zur Klärung weiterer medizinischer Fragen und Behandlungs- bzw. Therapiemöglichkeiten stehe ich Ihnen im persönlichen Gespräch gerne zur Verfügung. Bitte vereinbaren Sie zuvor einen Termin in der naturkundlichen Privatambulanz. Alle notwendigen Laboruntersuchungen können in der Inneren Abteilung der Habichtswaldklinik oder der Naturheilkundlichen Privatambulanz durchgeführt werden.
Informationen über das Therapieangebot der Inneren Abteilung:
Sagen Sie uns ruhig
mal Ihre Meinung!
Weitere Informationen zu Krankheiten finden Sie bei der Wicker-Gruppe unter www.informationen-zu-krankheiten.de. Info-Material zur Klinik anfordern: www.wicker-gruppe.de/infomaterial-anfordern.html Die
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